Kühllastberechnung

 

Validiert und geprüft

 

 

Das Gebäudemodell als Basis

Berechnung  

raumgeo gebaeude 635

Die Kühllastberechnung mh - VDI 2078 von mh-software ist nicht nur nach VDI 6007, sondern auch nach den Kriterien der VDI 2078 validiert.

 

Nur durch die Validierung mit beiden Verfahren darf sich ein Berechnungsprogramm "Kühllastermittlung nach VDI 2078" nennen.

 

 

Empfehlenswert ist die Bearbeitung der Kühllastberechnung in Verbindung mit dem Programm-Modul mh-RaumGEO, wodurch Sie komplexe Änderungen direkt anhand der Architektur vornehmen können. Eingabedaten und Ergebnisse lassen sich zudem grafisch im Grundriss darstellen.

  • Die Erfassung der Raumgeometrie ist wesentlich schneller, als über die tabellarische Dateneingabe.

  • Übernahme des berechneten Beschattungsgrades von Außenbauteilen und Fenstern.

  • Änderungen von spezifischen Angaben, wie z.B. Verglasung oder das Zuordnen von Lastprofilen erfolgen direkt über die Grundrisspläne.

  • Extrahieren der Ergebnisse in das Raumbuch über MiniFM.

  • Prüfen der Dateneingaben und Berechnungsergebnisse mit der grafischen Analyse im Gebäudemodell.

 

Ergebnisse anschaulich aufbereitet

 

 

Volle Flexibilität

Berechnung2    Profil

Mit den grafisch aufbereiteten Ergebnissen der Raumlufttemperaturen können Sie auch Nichtfachleuten die Auswirkungen von z.B. begrenzten Anlagenleistungen oder freier Kühlung "fühlen'' lassen.

Eine Vielzahl von Berechnungsergebnissen unterstützt Ihre Planung, u.a:

  • Monatliche Spitzenlasten

  • Tagesverlauf der Raumtemperatur

  • Tagesverlauf operativen (gefühlten) Temperatur

  • Last-Anteile für Zuluft, Flächenkühlung

  • Volumenstrom zum Abführen der sensiblen (trockenen) Last

  • Einschaltzeitpunkte der Beleuchtungssteuerung

  • Zeiträume geschlossener Jalousien

 

Definieren Sie für die einzelnen Räume beliebige Belastungsverläufe. Noch flexibler und schneller ist die Dateneingabe mit frei definierbaren Lastprofilen.

Die Kühllastberechnung berücksichtigt u.a.

  • Speicherfähigkeit der Räume

  • Rückkopplungen mit der Anlage

  • Flächenheizung /-kühlung und Bauteilaktivierung

  • Regelstrategien (Ein-/Zweipunkt und Proportional-Regelung)

  • beliebig veränderbare Belastungsverläufe

  • die gewählten klimatische Bedingungen

     

 

flexible Randbedingungen

Sämtliche Randbedingungen einer Kühllastberechnung nach VDI 2078 können frei vorgegeben werden, wodurch die Beantwortung einer Vielzahl von Fragestellungen möglich ist, wie z.B.:

  • Wie erreiche ich ein angenehmes Büroklima mit gleitender Raumlufttemperatur nach DIN1946 oder einem anderen von mir gewählten Temperaturanstieg?
  • Ist die vorgesehene Kühldecke ausreichend, um die vorgegebene Solltemperatur einzuhalten?
  • Welche Last-/Temperatur-Verhältnisse herrschen im Raum, wenn die Raumtemperatur nur zu Bürozeiten vorgeschrieben ist, und die Raumlufttemperatur ansonsten frei schwingen kann?
  • Wie erreiche ich z.B. 23 Grad konstante Raumtemperatur über einen Zeitraum von 24 Stunden?
  • Welche Last fällt an, wenn nicht 24 Stunden, sondern nur 8 Stunden klimatisiert wird?
  • Welche Auswirkung hat der natürliche Luftwechsel? Kann die Last dadurch wesentlich gesenkt werden?
  • Welche Einfluss hat die Änderung der Regelstrategie von Ein-/Zweipunkt-Regelung in Proportional-Regelung?
  • Wie wirkt sich die Änderung des Volumenstromes einer Quelllüftung auf die Kühllast aus?
  • Welche Temperaturen stellen sich mit freier Kühlung/Nachtlüftung ein?
  • Deckt die vorhandene Klimaanlage den Lastbedarf?
  • Welche Temperaturen stellen sich im Raum ein, wenn die Klimaanlage nicht in Betrieb ist?
  • Kann auf eine Klimatisierung verzichtet werden?
  • Reicht eine Lüftungsanlage aus?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn nur eine Teillast abgeführt wird?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn die Anlagenlaufzeiten geändert werden?
  • Welche Temperaturen stellen sich ein, wenn die Anlagenleistung und Anlagenlaufzeiten variiert werden?
  • Kann mit Nachtlüftung das Lastmaximum gesenkt werden?
  • Welchen Einfluss hat der Sonnenschutz auf den Kühllastverlauf?
  • In welchem Monat liegt das Lastmaximum?
  • Welche Anlagenlast fällt für einzelne Räume, Raumgruppen oder das Gesamtgebäude an?

Weitere Fakten

  • Variable Belastungsverläufe
  • Verzögertes Absenken der Raumluft-Temperatur
  • Integration der U-Wert-Berechnung mh-Bauteil
  • Meldungsassistent springt zur fehlerhaften Dateneingabe
  • Editierbare Bibliotheken (z.B. Raumstammdaten und Klimadaten)
  • Datenverbund mit der Heizlastberechnung
  • Datenexport (u.a. PDF, Excel)
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Kunden über mh
Kunden Portrait
Dipl.-Ing. Jan Arnhold
"Mithilfe der mh-software gelingt es uns, die Planung der Anlagensysteme in einem integrierten Arbeitsschritt mit Konzeption, (3D) Konstruktion, Koordination, Berechnung und Massenberechnung, durchzuführen. Nach Fertigstellung des Anlagenmodells in mh werden die Systeme in CAD überführt."
ZWP Ingenieur-AG, Wiesbaden
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